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Konvertieren einer .vmdk in ein für KVM nutzbares Format

Donnerstag, August 9th, 2012
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In der aktuellen Version von Proxmox ist eine KVM-Version enthalten, die bestimmte .vmdk-files direkt importieren kann. Probleme gibt es aber beispielsweise immer noch bei gesplitteten vmdk.

Das Tool vmware-vdiskmanager welches bei VMWare kostenlos zum Download bereitsteht (Registrierung erforderlich), konvertiert diese vmdk-files in ein einzelnes:

wobei whatever.vmdk in diesem Fall die Textdatei ist, die die tatsächlichen diskfiles aufführt. Der Parameter -t gibt an in welchen Disktype das File konvertiert werden soll.

 

In diesem Fall wird das vmdk-file also in ein einzelnes vmdk-file namens whatever-pve.vmdk der Größe der Platte wie sie in der VM angegeben wurde konvertiert. vmdk-files dieses Typs lassen sich erfahrungsgemäß direkt in KVM nutzen.

Virtualisierung mit Proxmox

Montag, Juli 9th, 2012
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Die Leistungsfähigkeit von Computern nimmt ständig zu. Server mit dutzenden von Kernen und vielen GB RAM sind mittlerweile erschwinglich. Ein Server mit 16 Kernen und 32 GB Ram kostet aktuell (Q1/2012) knapp 3000€. Diese Rechenleistung erlaubt es gleich mehrere Systeme virtuell auf der Hardware laufen zu lassen.

Virtualisierung ist nichts neues. Wir haben uns viele Virtualisierungs-Lösungen angesehen. Die kommerziellen Lösungen VMWare und VirtualBox bieten einen einfachen Einstieg. Die Planung komplexer Setups sollte aber genügend Zeit für das Studium der aktuellen Lizenzmodelle beinhalten.

Einen guten Einstieg in die Virtualisierung bietet Proxmox. Proxmox ist eine Linux Distribution, welche die Voll-Virtualisierung mittels kvm/qemu und die Para-Virtualisierung mittels OpenVZ über ein Frontend erlaubt. Eine Proxmox Node läßt sich per heartbeat/pacemaker clustern. Virtuelle Maschinen können zwischen den Nodes verschoben werden.

Es folgt ein Erfahrungsbericht mit Proxmox: (mehr …)