Konvertieren einer .vmdk in ein für KVM nutzbares Format

This entry is part 2 of 2 in the series Proxmox

In der aktuellen Version von Proxmox ist eine KVM-Version enthalten, die bestimmte .vmdk-files direkt importieren kann. Probleme gibt es aber beispielsweise immer noch bei gesplitteten vmdk.

Das Tool vmware-vdiskmanager welches bei VMWare kostenlos zum Download bereitsteht (Registrierung erforderlich), konvertiert diese vmdk-files in ein einzelnes:

wobei whatever.vmdk in diesem Fall die Textdatei ist, die die tatsächlichen diskfiles aufführt. Der Parameter -t gibt an in welchen Disktype das File konvertiert werden soll.

 

In diesem Fall wird das vmdk-file also in ein einzelnes vmdk-file namens whatever-pve.vmdk der Größe der Platte wie sie in der VM angegeben wurde konvertiert. vmdk-files dieses Typs lassen sich erfahrungsgemäß direkt in KVM nutzen.

Series NavigationVirtualisierung mit Proxmox

Tags: